Reisetermin: 

Sonntag, 29.8.2021 – Sonntag, 5.9.2021 

Ornithologische Schatzkammern: Vorpommern und Ostsee zur Zugzeit

Odinshühnchen / Red-necked Phalarope - eine der Kostbarkeiten Vorpommerns (Foto: Pranjal J. Saikia)

Höhepunkte:

  • Besuch bedeutender Rastgebiete für Wasser- und Watvögel (Limikolen) in Vorpommern
  • Viele und zum Teil seltene Limikolen
  • Schiffsfahrt zur Insel Greifswalder Oie in der Ostsee
  • Besuch wertvoller Naturschutzgebiete: „Galenbecker See“, „Insel Koos, Kooser Wiesen und Wampener Riff“, „Anklamer Stadtbruch“ und „Insel Greifswalder Oie“

Reiseverlauf:

1. Tag: Anreise und erste Beobachtungen

Um 13:00 Uhr treffen wir uns im Hotel/Restaurant zu einer deftigen Suppe bzw. Kaffee/Kuchen (inklusive). Anschließend wird, bedingt durch den aktuellen Wasserstand in den Feuchtgebieten in Vorpommern, das aktuelle Programm vorgestellt. Am Nachmittag unternehmen wir eine erste Exkursion in den Feuchtgebieten um Anklam, wo wir sicherlich verschiedene Gänse-, Enten-, Möwen- und Seeschwalbenarten beobachten können. Oft jagen hier auch einige See- und Fischadler.  

Vor dem Abendessen (wie an jedem Abend) werden die Beobachtungen in die tägliche Vogelliste eingetragen.

2. Tag: Der Galenbecker See und die Renaturierungsflächen

Der Galenbecker See ist ein 5,9 km² großer Flachsee mit einer Tiefe von nur etwa 75 cm. Um den Galenbecker See herum befinden sich großflächige Wiedervernässungsgebiete mit Moorblänken und Durchströmungsmoore. Das 1.885 ha große Naturschutzgebiet ist besonders im Spätsommer und im Herbst für zahlreiche Vogelarten attraktiv. Weißbartseeschwalben und Schwarzhalstaucher sind Brutvögel. Schnatter-, Krick- und Löffelenten rasten hier und manchmal auch die seltene Moorente. Nach dem Mittagessen fahren wir zum Stettiner Haff (ca. 20 km) um hier nach Bartmeisen sowie Möwen- und Seeschwalbenarten Ausschau zu halten.

3. Tag: Watvögel satt – Fahrt zu Vorpommerns wertvollstem Rastgebiet für Limikolen

Mit dem VOGELZUG-REISEN Kleinbus bzw. mit privaten Fahrzeugen fahren wir nach dem Frühstück in das Naturschutzgebiet "Insel Koos, Kooser Wiesen und Wampener Riff". Das Schutzgebiet zählt zu den besten Beobachtungsgebieten in Vorpommern. Neben Seeadler, Wanderfalken, Rohrweihen und Raubseeschwalben rasten hier auf dem nassen Salzgrasland vor allem Limikolen in verschiedenen Arten und teilweise in großer Anzahl, wie z.B. Goldregenpfeifer, Kiebitzregenpfeifer, Rotschenkel, Dunkelwasserläufer, Alpenstrandläufer und Sichelstrandläufer. Seltener rasten hier Odinshühnchen und Sumpfläufer. Mittagessen in Neuenkirchen bei Greifwald ist möglich. 

Den Nachmittag verbringen wir am Wampener Riff, wo wir vom Strand aus die flachen Sandbänke wiederum nach Limikolen absuchen werden. In den Sanddornbüschen suchen verschiedene Singvogelarten nach Nahrung.

4. Tag: Entlang der Peene – der Amazonas Vorpommerns

Die Peenelandschaft und ihre artenreiche Vogelwelt stehen heute auf dem Programm. Die Moorniederung der Peene ist mit ca. 200km² heute das größte zusammenhängende Niedermoor in der deutschen Tiefebene. Die Moore entlang der Peene gehören überwiegend dem Durchströmungstyp an. Die am Talrand austretenden Grundwasserleiter durchsickern den Torfkörper zum Fluss hin. Die großflächige Vermoorung führte zu einer bis zu 13m mächtigen Torflagerstätte. Dort, wo der Grundwasseraustritt am Talrand besonders stark war, bildeten sich Quellmoore. Mit einer Fülle an unterschiedlichen Vegetationsformen und zahlreichen gefährdeten und geschützten Arten ist es gleichzeitig eines der bedeutensten Moorschutzgebiete Mitteleuropas. Rund 180 landesweit gefährdete Farn- und Blütenpflanzen wurden bisher erfasst. Mehr als 200 Vogelarten und etwa 40 Säugetierarten bewohnen das Flusstal. An der Peene, die die Einheimischen gern den „Amazonas Vorpommerns“ nennen, sind die scheuen Otter (Lutra lutra) und Elbe-Biber (Castor fiber albicus) flächendeckend vorhanden.

Vorbei an Resten einer frühmittelalterlichen Wikingersiedlung aus dem 9. Jahrhundert suchen wir in den Schilfflächen nach Bartmeisen und anderen Schilf bewohnenden Vogelarten. Kleinvögel unterschiedlicher Arten suchen im Erlenbruchwald nach Nahrung. Hier im Polder Anklam -Görke wurden 107 Brutvogelarten, u.a. Tüpfelsumpfhuhn, Kleines Sumpfhuhn und Weißbart-Seeschwalbe, nachgewiesen.

Eine naturkundliche Bootsfahrt auf der Peene ist auf Wunsch möglich (nicht inklusive).

Bartmeisen leben in ausgedehnten Schilfflächen (Foto: Rolf Nessing - aufgenommen während einer VOGELZUG-Reise)

Den Nachmittag verbringen wir in den Polderflächen und auf einem Beobachtungsturm. Die Polder sind je nach Wasserstand beliebte Rastflächen für Limikolen, verschiedene Entenarten, Wasserrallen, Grau- und Silberreiher. Seeadler kommen bei optimalem Nahrungsangebot hier häufig vor: Am 15.8.2018 wurden hier 232 (!!!) Seeadler gezählt – ein wahrhaft grandioser Anblick!

5. Tag: Moor bis zum Horizont: Das Anklamer Stadtbruch

Das Naturschutzgebiet "Anklamer Stadtbruch" ist mit einer Fläche von 1.461 ha eines der größten Moore in Vorpommern. Es besteht größtenteils aus Bruchwäldern mit Esche und Erle. Der seltene Gagelstrauch (Myrica gale) hat hier genauso wie Otter und Biber ein Refugium. Im Naturschutzgebiet jagen Seeadler, Rohrweihe und Rotmilan. 

Rotmilane sind in Vorpommern nicht selten zu beobachten (Foto: Rolf Nessing - aufgenommen während einer VOGELZUG-Reise)

In den an Totholz reichen Bruchwäldern leben verschiedene Spechtarten und auf dem Durchzug befindliche unterschiedliche Singvogelarten.

6. Tag: Vogelbeobachtungen an und auf der Ostsee – Insel Greifwalder Oie

Entlang der Küstenlinie der südlichen Ostsee ziehen viele Klein- und Großvögel auf ihrem Herbstzug. Die Fahrt geht heute mit einem Fahrgastschiff hinaus zur Insel Greifswalder Oie, vorbei am Peenemünder Haken und der Insel Ruden - die ornithologisch auch sehr interessant ist, jedoch von Besuchern aus Naturschutzgründen nicht betreten werden darf. Während der Schiffspassage suchen wir nach Raubmöwen und ersten Eisenten. Auch Seehunde und Kegelrobben können hier manchmal beobachtet werden.

Die Greifswalder Oie, eine nur 54 ha kleine Insel, die etwa 12 km nördlich von Usedom und ca. 10 km östlich von Rügen in der Pommerschen Bucht liegt, ist aufgrund ihrer Lage ein wichtiges Rastgebiet für Zugvögel. Aus diesem Grund betreibt der Verein Jordsand in enger Zusammenarbeit mit der Beringungszentrale Hiddensee auf der Greifswalder Oie Deutschlands fangstärkste Vogelberingungsstation. Hier werden jährlich etwa 25.000 (vorrangig Sing-)Vögel mit 31 Sing- und 2 Greifvogelnetzen gefangen, beringt, vermessen und wieder freigelassen. In der Herbstsaison 2018 waren die häufigsten gefangenen Vögel Rotkehlchen (2.175), Wintergoldhähnchen (1.625), Fitis (1.329), Zilpzalp (451) und Buchfink (326). "Besondere" Fänge waren in der Herbstsaison 2018 u.a. 1 Merlin, 4 Wasserrallen, 3 Bekassinen, 3 Waldschnepfen, 1 Kuckuck, 3 Waldohreulen, 7 Ziegenmelker sowie 2 Gelbbrauen-Laubsänger. Zusätzlich finden Zugplanbeobachtungen, eine wöchentlich stattfindende Wasservogelzählung und weitere Monitoringprogramme, wie beispielsweise regelmäßige Robbenzählungen, statt. Wir werden durch die MitarbeiterInnen der Vogelberingungsstation in das Thema der wissenschaftlichen Vogelberingung als Methode zur Erforschung der Ökologie der Vögel eingeführt. Übrigens hat Ihr Reiseleiter Rolf Nessing hier an der Beringungsstation im Jahr 2000 seine Prüfung als Beringer der Beringungszentrale Hiddensee mit der Note „sehr gut“ abgelegt.

Bei der Beringung kommt man den Vögeln sehr nahe: Sommergoldhähnchen (Foto: Rolf Nessing)

Nach wenigen Stunden Aufenthalt auf der Greifswalder Oie geht die Fahrt zurück zur Insel Usedom, wo wir an der Außenküste nach Limikolen und anderen Ostseevögeln Ausschau halten wollen.

7. Tag: Naturschutzgebiet Unteres Peenetal und Peenehaff

Den Tag verbringen wir im Naturschutzgebiet Unteres Peenetal und Peenehaff. Die Feuchtwiesen und aufgelassenen Polderflächen sind im Spätsommer und Herbst idealer Lebensraum für Gänse- und Entenarten. Wanderfalken jagen hier auf rastende Limikolen, wie Alpen- und Sichelstrandläufer, Dunkelwassrläufer,  Brachvogel und Uferschnepfe. Mittagspause machen wir auf der Insel Usedom, unweit unserer Beobachtungsgebiete. Den Nachmittag exkursieren wir in den aufgelassenen Polderflächen. Hier sammeln sich mitunter große Scharen von Silberreihern, um auf den Feuchtwiesen nach Nahrung zu suchen. In den aufgelassenen Polderflächen rasten, je nach Wasserstand, Sand- und Flussregenpfeifer, Pfuhlschnepfen und Kiebitzregenpfeifer. Unter den Graugänsen finden wir vielleicht die ersten Tundra-Saatgänse und Blässgänse. Sicherlich sehen wir hier auch wieder unseren täglichen Seeadler.

8. Tag: letzte Exkursion und Abreise

Am Vormittag unternehmen wir gemeinsam einen letzten gemeinsamen Beobachtungsgang in der Nähe unseres Hotels: je nachdem, wo die meisten Vögel zu erwarten sind.  Die VOGELZUG-Reise „Vorpommern und Ostsee zur Zugzeit“ endet gegen 12 Uhr. Es besteht anschließend die Möglichkeit, individuell Anklam zu besichtigen. Seit 1283 Hansestadt hat sie einige kulturhistorische Bauwerke zu bieten. 1848 wurde Otto Lilienthal in Anklam geboren. Anklam ehrt im Otto-Lilienthal-Museum diesem Flugpionier. 

Hinweis: Bei allen Reiseterminen kann es Wetter bedingt zu Programmänderungen kommen. Besondere Ereignisse im Gebiet, vor allem durch die aktuellen Wasserstände in den Feuchtgebieten, können dazu führen, dass bestimmte Exkursionsziele nicht erreichbar sind und daher entfallen müssen! Notwendig werdende Änderungen, die zumutbar sind und den Charakter der Reise nicht verändern, bleiben vorbehalten! Dadurch stelle ich sicher, dass wir das ergiebigste und spannendste Programm durchführen können. 

Auf meinen Reisen suchen wir die Vögel in ihrem natürlichen Lebensraum. Ich kann Ihnen nicht garantieren, alle hier aufgeführten Zielarten auf der Tour zu sehen. Ich bin jedoch bemüht, Ihnen so viele Vogelarten wie möglich zu zeigen.

Eignung der Reisen für Personen mit eingeschränkter Mobilität: Bei den VOGELZUG-REISEN handelt es sich um Reiseangebote, die für Personen mit eingeschränkter Mobilität grundsätzlich nicht geeignet sind. Sollten Sie bezüglich der Anforderungen unsicher sein, sprechen Sie mich bitte unbedingt vor der Buchung an.

Reiseleiter:                        

Rolf Nessing, der Vorpommern und die Vorpommersche Ostseeküste seit über 40 Jahren vogelkundlich bereist. 

Reisetermine:

Sonntag, 29.8.2021 – Sonntag, 5.9.2021 oder nach Vereinbarung

8 Tage / 7 Nächte  

Eine Anreise mit der Bahn ist möglich. Gern berate ich Sie dazu.

Teilnehmerzahl:                 

5-10 Personen  

Preis:                                  

895,00 € pro Person im Doppelzimmer

980,00 € pro Person im Einzelzimmer.  

Enthaltene Leistungen:

  • 7 Übernachtungen im Hotel mit Frühstück (7x) und Abendessen/Hauptgericht (7x), 1x Begrüßungssuppe
  • tägliche Vogelliste
  • hervorragende und erfahrene Reiseleitung
  • Deutscher Reisesicherungsschein gemäß BGB § 651

Nicht enthaltene Leistungen:

  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Getränke, Mittagessen (wir kaufen uns Lunchpakete vor Ort und/oder ggf. Restaurantbesuch möglich)  
  • An- und Abreise; Abholung vom nächstgelegenen Bahnhof auf Anfrage möglich; vor Ort bilden wir Fahrgemeinschaften und beteiligen uns an den Kosten.

Ausrüstung:

  • Fernglas und Spektiv 
  • Fotoausrüstung
  • Regenschutz (auch Regenhose oder Poncho wenn vorhanden)
  • Festes, wasserdichtes Schuhwerk, mögl. gut eingelaufen
  • Rucksack für den Tagesbedarf
  • Sonnen- und Mückenschutz
  • Bestimmungsbuch: ich empfehle: Svensson et al.(2017): Der neue Kosmos Vogelführer. 3. Auflage.


Gästebuch:

Rolf führte uns in sehr interessante und ergiebige Gebiete. Ganz viele Vogelbeobachtungen. Wir konnten ganz nah das Odinshühnchen fotografieren und beobachten. Die Bibertour auf der Peene war ein Erlebnis mit wunderschönen Spiegelung von Himmel und Ufer. Leider zeigt sich der Biber nur als ganz schmaler Strich im Wasser. Wir hatten nicht das Glück ihn besser
zu sehen, aber dafür konnten wir den Eisvogel in schönstem Sonnenlicht beobachten Die Hotels waren super ausgesucht. Das Essen war lecker und die Gruppe war trotz Corona ein super Team. Rolf hatte wieder einen guten Draht zum Wettergott. Danke! Gaby Dienst

Sanderling (Foto: Gaby Dienst, aufgenommen während der Vorpommern-Ostsee-Reise 2020)


Kaum 3 Tage wieder fast zuhause würde ich am liebsten die nächste Vogeltour festmachen Es gab so viel zu sehen, die Limikolen schon gleich am Strand und die Landschaft am Peenestrom. Unser Schiffer war ja äußerst unterhaltsam - ein Original, mit dem es um so schöner war auf dem Wasser. Dass ich den Biber nicht gesehen habe, war da egal. Dafür zeigte sich ja mehrmals der Eisvogel. Ach, und die Bartmeise, endlich habe ich sie beobachten können. Ich erwähne nur noch die Goldregenpfeifer und das Odinshühnchen als Neulinge für mich, all die anderen haben mich auch sehr erfreut. Die Unterkünfte waren auch toll ausgesucht, das Frühstück mehr als reichlich und im Hotel noch der besonders gute Koch, den muss ich erwähnen. Eine schöne nächste Tour mit netten Leuten und gutem Wetter wünsche ich Dir. Bis zum Nächsten Mal, Marianne und Hans Baetcke


Da es nicht unsere erste Tour mit Rolf ist, waren sowohl die Vorfreude als auch die Erwartungen hoch - und sie wurden auch diesmal mehr als übertroffen. Der Vogelzug an der Küste, besonders die riesigen Schwärme von Kiebitzen und Goldregenpfeifern, Trupps von Alpenstrandläufern, Sanderlingen und Knutts ganz nah am Strand, viele weitere Limikolen, dazu tägliche Seeadlerbeobachtungen, Wander- und Baumfalke, eine Wiesenweihe und viele andere Vogelarten ließen unsere Kameras mal wieder "heißlaufen" und bescherten uns eine Vielzahl toller Fotos. Ein Odinshühnchen kam ebenfalls ganz nah zum Beobachten und Fotografieren. Der Überraschungsangriff eines Hermelins auf das Odinshühnchen war aus Sicht des Hermelins nicht von Erfolg gekrönt, ließ uns Beobachter aber staunend zurück. Und so gab es jeden Tag dank Rolfs super Kenntnisse der unterschiedlichsten Gebiete und der Vogelwelt immer wieder tolle Erlebnisse in der Gruppe, dazu wirklich nette Hotels und sehr leckeres Essen. Einmal mehr ein herzliches Dankeschön! Marlis und Achim Böttche

Sichelstrandläufer (Foto: Marlis Böttche, aufgenommen während der Vorpommern-Ostsee-Reise 2020)


Watvögel ganz nah! So hätte man einen der vielen Höhepunkte dieser Reise beschreiben können. Weitere waren u.a. die schönen Bartmeisen, die fotografenfreundlich eine Weile gut sichtbar sitzen blieben, natürlich das Odinshühnchen, die bunte Mischung von kleinen (z.B. Kiebitzregenpfeifer, Dunkelwasserläufer, Knutts...) und riesigen Trupps (z. B. Goldregenpfeifer, Stare...) von Zugvögeln und zahlreiche Enten- und Möwenarten. Auch die Greifvögel kamen nicht zu kurz. Vom Seeadler über Fischadler, Wanderfalken und Weihen bis zum Sperber waren zahlreiche vertreten. All das in einer wunderschönen Landschaft im Herbstlicht, hier ist noch  besonders die stimmungsvolle Bootsfahrt auf der Peene mit den schillernden Eisvögeln zu erwähnen. Herzlichen Dank an Rolf für die sehr gut ausgewählten Beobachtungspunkte und die ausführlichen Erklärungen vor allem zu den Limikolen und Möwen! Nächstes Jahr wieder.... Ellen Mann


Rolf, vielen Dank für diese trolle Woche. Da dies nicht meine erste Reise mit Rolf Nessing war, sind die Erwartungen hoch gewesen. Dies resultiert aus den Erfahrungen der bisherigen Reisen. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Für mich standen neue Erkenntnisse über Limikolen und Möwen an erster Stelle. In dieser Woche habe ich sehr viel dazugelernt. Rolf ist es gelungen uns immer an Stellen zu führen die voller Ereignisse waren. Neben dem Finden, Sehen und Kennenlernen der verschiedenen Vögel steht für mich auch immer die Dokumentation in Form von Fotos auf dem Plan. In dieser Woche habe ich für mich 10 neue Vogelarten fotografieren können. Dies waren Knutt, Sichelstrandläufer, Odinshühnchen, Kiebitzregenpfeifer, Zwergmöwe, Raubseeschwalbe, Weißbart-Seeschwalbe, Zwergsäger, Wiesenweihe und Trauerente. Natürlich sind mir auch tolle Fotos von Vogelarten gelungen, die schon auf meiner Liste waren. Das war nicht meine letzte Reise mit Rolf Nessing. Erhard Hering

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